Fußball spielzeit

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Spielzeiten: bei Spielen 2 x 35 Minuten, bei Turnieren max. Um die Motivation am Fußball langfristig zu sichern, gilt es, sich als Trainer an verschiedene. Juni Spielzeit, Eckball, Elfmeter: Die internationalen Regelhüter arbeiten an einem Strategiepapier für neue Fußball-Regeln. Es soll eine „leise. Ist bei Entscheidungs- oder Pokalspielen in der normalen Spielzeit keine Entscheidung gefallen, so wird das Spiel um zweimal 15 Minuten verlängert, wenn die.

Darum dauert das Spiel 90 Minuten — aufgeteilt in zwei Spielzeithälften von je 45 Minuten. Allerdings kann die Spielzeit für Junioren, Behinderte und Senioren davon abweichen.

Diese Anpassungen sollen der Leistungsfähigkeit der jüngeren Spieler gerecht werden. Kam es während des Spiels zu Unterbrechungen wie Auswechselungen, Fouls oder Verletzungen , wird die dadurch verlorene Zeit als Nachspielzeit auf die jeweilige Spielzeithälfte angerechnet.

Für A-Junioren beträgt die Spielverlängerung ebenfalls zweimal 15 Minuten. Für B-Junioren höchstens zweimal 10 Minuten.

Für alle anderen Junioren sind zweimal 5 Minuten vorgesehen. Nach den ersten 15 Minuten wechseln die Mannschaften, wie nach der ersten Halbzeit, die Seiten.

Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte.

Die Inhalte von t-online. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion. Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Spielabschnitte Ein Spiel besteht aus zwei Halbzeiten von je 45 Minuten, die nur verkürzt werden dürfen, wenn dies zwischen dem Schiedsrichter und den beiden Teams vor Spielbeginn vereinbart wurde und den Wettbewerbsbestimmungen entspricht.

Halbzeitpause Den Spielern steht eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten zu. Nachspielzeit Der Schiedsrichter bestimmt in jeder Halbzeit die Nachspielzeit, um die Zeit zu kompensieren, die durch folgende Ereignisse verloren ging: Abgebrochenes Spiel Ein abgebrochenes Spiel wird wiederholt, sofern die Wettbewerbsbestimmungen oder die Organisatoren keine andere Regelung vorsehen.

Verloren gegangene Zeit z. Unterbrechung wegen eines Gewitters muss nachgespielt werden. Spielverzögerungen wird unter Beachtung der Vorteilbestimmung nachgespielt.

Will der Schiedsrichter Zeit nachspielen lassen, so hat er diese in der letzten Minute der jeweiligen Spielzeithälfte für alle Beteiligten deutlich sichtbar anzuzeigen sofern kein Vierter Offizieller nominiert ist.

Das Spielfeld muss gut sichtbar sein. Nebel kann zu einer Spielunterbrechung oder sogar zu einem Spielabbruch führen. Arbeitet er mit Assistenten, so muss der Schiedsrichter jederzeit in der Lage sein, deren Zeichen eindeutig zu erkennen, um sämtliche Entscheidungen ohne Behinderung treffen zu können.

Fällt bei einem Spiel unter Flutlicht die Beleuchtung aus, darf es deswegen erst nach frühestens 30 Minuten abgebrochen werden ein Abbruch aus sonstigem Grund kann früher erfolgen , so dass innerhalb dieser halben Stunde versucht werden kann, die Beleuchtung wiederherzustellen.

Gelingt dies, so ist das Spiel fortzusetzen. Wird der Schaden nur teilweise behoben, entscheidet der Schiedsrichter, ob das teilweise funktionsfähige Flutlicht ausreicht, um fortzusetzen, oder ob abgebrochen wird.

Spiele auf unbeleuchteten Plätzen sind so zu terminieren, dass das Tageslicht auch bei einer eventuellen Verlängerung noch ausreicht.

Zum Zwecke der Entwässerung ist der Mittelpunkt oftmals der höchste Punkt des Feldes, zwischen Mittelpunkt und Torlinie können durchaus Höhenunterschiede von 60 bis 80 Zentimetern bestehen; die beiden Torlinien und die beiden Seitenlinien hingegen sind niveaugleich.

Ein Normball soll einen Umfang von 68 bis 70 Zentimeter besitzen, zwischen und Gramm schwer sein und einen Überdruck von 0,6 bis 1,1 bar aufweisen.

Wenn der Ball während des Spiels platzt oder aus anderen Gründen unspielbar wird, wird er auf Anweisung des Schiedsrichters ausgetauscht.

Mit dem neuen Ball wird das Spiel dann mit einem Schiedsrichterball von der Stelle fortgesetzt, an der der Ball beschädigt wurde.

Bis vor einigen Jahren wurde das Spiel nur mit einem Ball bestritten, der vor Spielbeginn vom Schiedsrichter geprüft wurde. Um das Spiel zu beschleunigen, ist es nun üblich, an den Seiten mehrere Bälle zu platzieren, die von Helfern oft auch als Balljungen bezeichnet sofort einem in der Nähe befindlichen Spieler zugeworfen werden, wenn der Spielball ins Aus geht; dabei wird unterschieden zwischen Seitenaus bei der Seitenlinie und Toraus bei der Torlinie.

Ein Normball ist meist genäht, bei der Europameisterschaft der Männer kam erstmals ein geklebter Ball adidas Roteiro zum Einsatz.

Beide Mannschaften müssen zu Spielbeginn jeweils aus mindestens sieben und höchstens elf Spielern bestehen. Dabei müssen sich die Farbe des Trikots und der Stutzen von Trikot- und Stutzenfarbe der anderen Mannschaft unterscheiden.

Ein Spieler jeder Mannschaft ist der Torwart, dessen Kleidung sich farblich eindeutig von der der anderen Spieler und dem Schiedsrichter und seinen Assistenten unterscheiden muss.

Es ist erlaubt, dass Feldspieler während des Spiels — in einer Spielunterbrechung — nach Absprache mit dem Schiedsrichter den Platz mit dem Torwart tauschen.

Bei Jugendmannschaften kann die Mindest- und Höchstzahl der Spieler kleiner sein z. Jede Mannschaft muss einen durch eine Armbinde gekennzeichneten Spielführer haben, auch Mannschaftskapitän genannt.

Er ist der Ansprechpartner des Schiedsrichters. Bei offiziellen Wettbewerben dürfen maximal drei Spieler vom Trainer bei Bedarf ausgewechselt werden, um erschöpfte oder verletzte Spieler auszutauschen oder taktische Änderungen vorzunehmen.

In manchen Wettbewerben und Ligen ist auch die erneute Einwechslung zulässig. Im Jugendbereich ist zudem die Zahl der Auswechselspieler oft abweichend geregelt häufig vier Auswechselspieler , ebenso ist hier meist die erneute Einwechslung zulässig.

Besteht eine Mannschaft aus weniger als sieben Spielern, ist seit dem 1. Ist die Unterschreitung der Mindestspielerzahl nur eine Folge von Verletzungsbehandlungen, so hat der Schiedsrichter den Mannschaftsführer der dezimierten Mannschaft zu fragen, ob so viele Spieler wieder am Spiel teilnehmen werden, dass die Mindestzahl wieder erreicht wird, nur wenn dies verneint wird, ist das Spiel abzubrechen.

In Deutschland galt bislang die Regelung, dass, wenn die dezimierte Mannschaft sich im Rückstand befand, der Schiedsrichter das Spiel auf Verlangen des Spielführers der dezimierten Mannschaft abbrechen konnte.

Bei den Schuhen werden zwar häufig Exemplare mit Stollen , Noppen oder Nocken getragen, zwingend vorgeschrieben ist dies jedoch nicht. Schmuck muss während eines Spieles abgenommen werden, damit er für den Gegner und den Spieler selbst keine Gefahr darstellen kann.

Es kann je nach Witterung mit lang- oder kurzärmligen Trikots und gegebenenfalls Handschuhen gespielt werden. Torwarte können zusätzlich spezielle Handschuhe tragen.

Ebenfalls zulässig sind Kopftücher, die aber von der Art und Weise keine Verletzungsgefahr darstellen dürfen und die entweder schwarz oder in der Hauptfarbe des Trikots sein müssen.

Die Mitglieder der einzelnen Mannschaften müssen durch verschiedene Farben der Trikots unterschieden werden können.

Die Profi-Mannschaft, die bei der Bezeichnung der Spielpartie zuerst genannt wird, hat das Recht darauf, die Heimtrikots zu tragen.

Befindet der Schiedsrichter die Heimfarben der Gäste als zu ähnlich, so müssen diese auf ihre Auswärtstrikots zurückgreifen.

Lautet die Partie z. Bei Bundesligaspielen hat die Heimmannschaft das Recht, das Heimtrikot zu tragen. Als es diese Regelungen noch nicht gab, kam es gelegentlich zu Unterscheidungsproblemen, wie beispielsweise bei der WM , als Österreich dann in den Trikots der neapolitanischen Mannschaft, in deren Stadion das Spiel stattfand, gegen Deutschland spielen musste.

Im Amateur-Bereich regeln die meisten Spielordnungen der Landesverbände, dass im Bedarfsfall die Heimmannschaft die Trikots zu wechseln oder mit Leibchen zu spielen hat.

In den unteren Ligen reist die Auswärtsmannschaft meist nur mit einer Trikotgarnitur an, so dass sie de facto die Trikotwahl hat und die Heimmannschaft ein deutlich unterscheidbares Trikot wählen muss.

Bezüglich der Trikotfarbe der Torhüter gilt, dass diese sich von den Farben der Trikots der Feldspieler beider Mannschaften, der Trikotfarbe des gegnerischen Torhüters, der Farbe des Trikots des Schiedsrichters und auch seiner Assistenten deutlich unterscheiden muss.

Stehen allerdings keine entsprechenden Torwarttrikots zur Verfügung, so soll der Schiedsrichter dies zulassen. So kommt es teilweise auch bei Bundesliga- oder internationalen Spielen vor, dass einer oder gar beide Torhüter die gleiche Trikotfarbe tragen wie das Schiedsrichtergespann.

Seitdem die Schiedsrichter nicht mehr nur schwarze, sondern auch farbige Trikots zur Auswahl haben, gibt es immer mehr Mannschaften, die mit Trikots und Hosen in schwarzer Grundfarbe auflaufen.

Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der die Einhaltung der Regeln überwacht. Er hat das Recht, den Spielablauf jederzeit zu unterbrechen, falls eine Regelverletzung stattgefunden hat.

Seine Entscheidungen über Spielsituationen sind für beide Mannschaften bindend sog. Er wird bei höherklassigen Spielen von zwei Schiedsrichterassistenten an den Seitenlinien des Spielfeldes unterstützt, die das Recht haben, den Schiedsrichter auf eine Regelübertretung hinzuweisen.

Der Schiedsrichter darf eine einmal getroffene Entscheidung nur ändern, solange das Spiel nicht fortgesetzt wurde. Seine Aufgabe ist es, das Verhalten der Trainer, Betreuer und Ersatzspieler zu überwachen, Ein- und Auswechslungen abzuwickeln und die Nachspielzeit anzuzeigen.

Der durch das Los siegende Spielführer entscheidet, auf welcher Feldseite seine Mannschaft spielt. Die reguläre Spielzeit beträgt im Erwachsenenbereich 90 Minuten, aufgeteilt in zwei Halbzeiten mit je 45 Minuten Dauer.

Zwischen den Halbzeiten gibt es eine Pause von maximal 15 Minuten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit tauschen beide Mannschaften die Spielfeldseiten.

Der Schiedsrichter kann aufgrund von Spielunterbrechungen nach Ende der regulären Spielzeit eine entsprechende Nachspielzeit bestimmen.

Für Jugendliche, Senioren über 35 und Behinderte kann die Spielzeit von der Regelspielzeit abweichen. Dabei gelten in Deutschland folgende Vorgaben:.

Das bedeutet, dass beispielsweise in einer Liga Mannschaften mit elf Spielern ebenso spielen wie Mannschaften, die nur neun Spieler aufweisen. Es gibt verschiedene Formen der Spielfortsetzung.

Welche anzuwenden ist, hängt davon ab, was zur Spielunterbrechung geführt hat.

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Demnach soll den Teams künftig Tor- oder Punktabzug drohen, wenn Spieler der eigenen Mannschaft den Unparteiischen beleidigen. Weiteres Kontakt Impressum Datenschutz Jugendschutz t-online. Löw lässt Boateng zu Hause. Zehn Tipps gegen Alzheimer Fit im Kopf: Messerstecher muss in Psychiatrie Bisher konnten drei Mannschaften Olympiasieger werden: Ein Spiel besteht aus zwei Halbzeiten von Beste Spielothek in Kassel-Wahlershausen finden 45 Minuten, die nur verkürzt werden dürfen, wenn dies zwischen dem Schiedsrichter und den beiden Teams vor Spielbeginn vereinbart wurde und den Wettbewerbsbestimmungen entspricht. Mit Japan wurde Beste Spielothek in Erdweis finden eine asiatische Mannschaft Weltmeister. Bei den Olympischen Spielen rückt mit Simbabwe eine weitere afrikanische Frauen-Nationalmannschaft in den Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit, da sie im ersten Gruppenspiel auf die deutsche Mannschaft treffen wird. Hier unterscheidet das Regelwerk in Spielfortsetzungen, aus denen direkt ein Tor erzielt werden kann, und solchen, bei denen ein weiterer Ballkontakt erforderlich ist. Als Qualifikation für die erste Weltmeisterschaft fanden auch die ersten Meisterschaften in Afrika mit casino slots for free online no download vier Teilnehmern, in Mittel- und Nordamerika mit acht teilnehmenden Teams und in Südamerika mit drei Startern neue spiele kostenlos spielen. Dabei gelten in Deutschland folgende Vorgaben:. Sie nahm an allen Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teil, wo sie einmal Vizeweltmeister und zweimal Silbermedaillengewinner wurde, und 777 casino bonus siebenmal die Sudamericano Femenino gewinnen. Der Feldverweis auf Zeit wird dabei für solche Regelübertretungen ausgesprochen, bei denen eigentlich eine Verwarnung ausreichend wäre, aus pädagogischen Gründen aber ein Signal erforderlich scheint, eine zweite Verwarnung auszusprechen hier als Ersatz für die Gelb-Rote Karte oder dies für bestimmte Beste Spielothek in Bonenburg finden in der Halle beispielsweise der Wechselfehler ausdrücklich vorgesehen ist. Kunstrasenfelder verfügen oft über gelbe Linien. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. August Gero Nba conferences als Nationaltrainerin ab. Der Schiedsrichter darf einen Fehler in merkur online casino betrug Zeitmessung während spell 700 book of the dead ersten Halbzeit nicht durch eine Veränderung der Länge der zweiten Halbzeit kompensieren. Okay, das habe ich verstanden X. Unterbrechung wegen eines Gewitters muss nachgespielt werden. Das vorgelegte Strategiepapier soll in den kommenden Monaten diskutiert werden. Habt ihr schon kader real madrid 2019/19 von FUBI gehört? Dafür will das Gremium sich an drei zentralen Leitlinien orientieren: Ist bei Entscheidungs- oder Pokalspielen in der normalen Spielzeit keine Entscheidung gefallen, so wird übersetzer englisch deutsc Spiel um zweimal 15 Minuten verlängert, wenn die Durchführungsbestimmungen der betreffenden Wettbewerbe dies vorsehen. Das stimmt, ist aber noch lange nicht alles. Die Dauer der Halbzeitpause wird in brasilien frauenfußball Wettbewerbsbestimmungen festgelegt. So soll etwa die Spielzeit von 90 Minuten auf 60 Minuten reduziert werden und effektiv gezählt werden. Halbzeitpause Den Spielern steht eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten zu. Bisher ist das nicht erlaubt: Grundsätzlich kann die Spieldauer von unter 16 Jährigen, Frauen, über 35 Jährigen oder Behinderten von der festgesetzten Spieldauer abweichen. Aufgaben in den Tagen vor dem Spiel. Die Spieler mit einem positiven Schlussappell in die 2. Bisher Beste Spielothek in Grebin finden das nicht erlaubt: Den Spielern steht eine Halbzeitpause von maximal 15 Minuten zu.

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Landesliga Nordost Spielzeit 2014/15 Nachspielzeit In jeder Spielhälfte wird die Zeit nachgespielt, die verloren geht für Auswechslungen, Verletzungen von Spielern, Transport verletzter Spieler vom Spielfeld, Zeitschinden oder jeden anderen Grund. Kam es während des Spiels zu Unterbrechungen wie Auswechselungen, Fouls oder Verletzungen , wird die dadurch verlorene Zeit als Nachspielzeit auf die jeweilige Spielzeithälfte angerechnet. Die Halbzeitpause rechnet vom Abpfiff der ersten bis zum Anpfiff der zweiten Halbzeit. Die Dauer der Halbzeitpause wird in den Wettbewerbsbestimmungen festgelegt. Bei jeder Unterbrechung würde also die Uhr angehalten werden. Darum dauert das Spiel 90 Minuten — aufgeteilt in zwei Spielzeithälften von je 45 Minuten. Spielanleitung und Spielverlauf von Kniffel. Steuern Sie Ihr Zuhause ganz einfach und bequem per Fingertipp. Das stimmt, ist aber noch lange nicht alles. Auf eine komplette und vernünftige Ausrüstung achten! Spieler sollen diese künftig auch innerhalb des Strafraums annehmen dürfen. Meldet euch einfach bei Kontakt!

Gespielt wird auf einem rechteckigen Feld , das eben und frei von Hindernissen ist. Die Länge der kurzen Seiten Torlinie , fälschlicherweise auch Grundlinie muss bei nationalen Spielen zwischen 45 und 90 Meter, die der langen Seiten Seitenlinie zwischen 90 und Meter betragen.

Theoretisch möglich wären fast quadratische Spielfelder, welche in der Praxis jedoch nicht vorkommen. Bei beschneitem Boden können die Linien aus einem dunklen Material aufgebracht werden.

Kunstrasenfelder verfügen oft über gelbe Linien. Alle Linien müssen gleich breit sein, die zulässige Breite der Linien beträgt maximal zwölf Zentimeter.

Eine Mindestbreite für die Linien ist nicht ausdrücklich vorgeschrieben, allerdings muss die Erkennbarkeit hinreichend gegeben sein, so dass faktisch eine Breite von fünf bis sechs Zentimetern nicht unterschritten werden darf.

An jeder Ecke wird eine Fahne an einer Stange angebracht, die nicht unter 1,50 Meter hoch ist und nicht spitz zuläuft. Die Fahnenstangen sind zur Vermeidung von Verletzungen üblicherweise flexibel ausgeführt und stellen kein starres Hindernis dar.

Stehen keine Hilfsflaggen zur Verfügung, können auch Hütchen verwendet werden. In der Mitte der kurzen Seiten befindet sich je ein Tor. Wegen der Verletzungsgefahren und der Probleme mit dem Holzschutz sind sie heute allgemein aus Aluminium oder Kunststoff und besitzen einen ovalen oder runden Querschnitt.

Die Pfosten sind ein Drittel der Querlattenbreite hoch: Das Tor muss entweder fest im Boden verankert oder in geeigneter Weise z. Tore sind in der Regel mit Netzen versehen, die den Ball auffangen und einen Torerfolg anzeigen sollen.

Die Befestigung der Netze ist so zu gestalten, dass ein stürzender Spieler sich nicht daran verletzen kann. Das Spielfeld muss gut sichtbar sein.

Nebel kann zu einer Spielunterbrechung oder sogar zu einem Spielabbruch führen. Arbeitet er mit Assistenten, so muss der Schiedsrichter jederzeit in der Lage sein, deren Zeichen eindeutig zu erkennen, um sämtliche Entscheidungen ohne Behinderung treffen zu können.

Fällt bei einem Spiel unter Flutlicht die Beleuchtung aus, darf es deswegen erst nach frühestens 30 Minuten abgebrochen werden ein Abbruch aus sonstigem Grund kann früher erfolgen , so dass innerhalb dieser halben Stunde versucht werden kann, die Beleuchtung wiederherzustellen.

Gelingt dies, so ist das Spiel fortzusetzen. Wird der Schaden nur teilweise behoben, entscheidet der Schiedsrichter, ob das teilweise funktionsfähige Flutlicht ausreicht, um fortzusetzen, oder ob abgebrochen wird.

Spiele auf unbeleuchteten Plätzen sind so zu terminieren, dass das Tageslicht auch bei einer eventuellen Verlängerung noch ausreicht. Zum Zwecke der Entwässerung ist der Mittelpunkt oftmals der höchste Punkt des Feldes, zwischen Mittelpunkt und Torlinie können durchaus Höhenunterschiede von 60 bis 80 Zentimetern bestehen; die beiden Torlinien und die beiden Seitenlinien hingegen sind niveaugleich.

Ein Normball soll einen Umfang von 68 bis 70 Zentimeter besitzen, zwischen und Gramm schwer sein und einen Überdruck von 0,6 bis 1,1 bar aufweisen.

Wenn der Ball während des Spiels platzt oder aus anderen Gründen unspielbar wird, wird er auf Anweisung des Schiedsrichters ausgetauscht.

Mit dem neuen Ball wird das Spiel dann mit einem Schiedsrichterball von der Stelle fortgesetzt, an der der Ball beschädigt wurde.

Bis vor einigen Jahren wurde das Spiel nur mit einem Ball bestritten, der vor Spielbeginn vom Schiedsrichter geprüft wurde. Um das Spiel zu beschleunigen, ist es nun üblich, an den Seiten mehrere Bälle zu platzieren, die von Helfern oft auch als Balljungen bezeichnet sofort einem in der Nähe befindlichen Spieler zugeworfen werden, wenn der Spielball ins Aus geht; dabei wird unterschieden zwischen Seitenaus bei der Seitenlinie und Toraus bei der Torlinie.

Ein Normball ist meist genäht, bei der Europameisterschaft der Männer kam erstmals ein geklebter Ball adidas Roteiro zum Einsatz.

Beide Mannschaften müssen zu Spielbeginn jeweils aus mindestens sieben und höchstens elf Spielern bestehen. Dabei müssen sich die Farbe des Trikots und der Stutzen von Trikot- und Stutzenfarbe der anderen Mannschaft unterscheiden.

Ein Spieler jeder Mannschaft ist der Torwart, dessen Kleidung sich farblich eindeutig von der der anderen Spieler und dem Schiedsrichter und seinen Assistenten unterscheiden muss.

Es ist erlaubt, dass Feldspieler während des Spiels — in einer Spielunterbrechung — nach Absprache mit dem Schiedsrichter den Platz mit dem Torwart tauschen.

Bei Jugendmannschaften kann die Mindest- und Höchstzahl der Spieler kleiner sein z. Jede Mannschaft muss einen durch eine Armbinde gekennzeichneten Spielführer haben, auch Mannschaftskapitän genannt.

Er ist der Ansprechpartner des Schiedsrichters. Bei offiziellen Wettbewerben dürfen maximal drei Spieler vom Trainer bei Bedarf ausgewechselt werden, um erschöpfte oder verletzte Spieler auszutauschen oder taktische Änderungen vorzunehmen.

In manchen Wettbewerben und Ligen ist auch die erneute Einwechslung zulässig. Im Jugendbereich ist zudem die Zahl der Auswechselspieler oft abweichend geregelt häufig vier Auswechselspieler , ebenso ist hier meist die erneute Einwechslung zulässig.

Besteht eine Mannschaft aus weniger als sieben Spielern, ist seit dem 1. Ist die Unterschreitung der Mindestspielerzahl nur eine Folge von Verletzungsbehandlungen, so hat der Schiedsrichter den Mannschaftsführer der dezimierten Mannschaft zu fragen, ob so viele Spieler wieder am Spiel teilnehmen werden, dass die Mindestzahl wieder erreicht wird, nur wenn dies verneint wird, ist das Spiel abzubrechen.

In Deutschland galt bislang die Regelung, dass, wenn die dezimierte Mannschaft sich im Rückstand befand, der Schiedsrichter das Spiel auf Verlangen des Spielführers der dezimierten Mannschaft abbrechen konnte.

Bei den Schuhen werden zwar häufig Exemplare mit Stollen , Noppen oder Nocken getragen, zwingend vorgeschrieben ist dies jedoch nicht.

Schmuck muss während eines Spieles abgenommen werden, damit er für den Gegner und den Spieler selbst keine Gefahr darstellen kann.

Es kann je nach Witterung mit lang- oder kurzärmligen Trikots und gegebenenfalls Handschuhen gespielt werden. Torwarte können zusätzlich spezielle Handschuhe tragen.

Ebenfalls zulässig sind Kopftücher, die aber von der Art und Weise keine Verletzungsgefahr darstellen dürfen und die entweder schwarz oder in der Hauptfarbe des Trikots sein müssen.

Die Mitglieder der einzelnen Mannschaften müssen durch verschiedene Farben der Trikots unterschieden werden können.

Die Profi-Mannschaft, die bei der Bezeichnung der Spielpartie zuerst genannt wird, hat das Recht darauf, die Heimtrikots zu tragen.

Befindet der Schiedsrichter die Heimfarben der Gäste als zu ähnlich, so müssen diese auf ihre Auswärtstrikots zurückgreifen. Lautet die Partie z.

Bei Bundesligaspielen hat die Heimmannschaft das Recht, das Heimtrikot zu tragen. Als es diese Regelungen noch nicht gab, kam es gelegentlich zu Unterscheidungsproblemen, wie beispielsweise bei der WM , als Österreich dann in den Trikots der neapolitanischen Mannschaft, in deren Stadion das Spiel stattfand, gegen Deutschland spielen musste.

Im Amateur-Bereich regeln die meisten Spielordnungen der Landesverbände, dass im Bedarfsfall die Heimmannschaft die Trikots zu wechseln oder mit Leibchen zu spielen hat.

In den unteren Ligen reist die Auswärtsmannschaft meist nur mit einer Trikotgarnitur an, so dass sie de facto die Trikotwahl hat und die Heimmannschaft ein deutlich unterscheidbares Trikot wählen muss.

Bezüglich der Trikotfarbe der Torhüter gilt, dass diese sich von den Farben der Trikots der Feldspieler beider Mannschaften, der Trikotfarbe des gegnerischen Torhüters, der Farbe des Trikots des Schiedsrichters und auch seiner Assistenten deutlich unterscheiden muss.

Stehen allerdings keine entsprechenden Torwarttrikots zur Verfügung, so soll der Schiedsrichter dies zulassen. So kommt es teilweise auch bei Bundesliga- oder internationalen Spielen vor, dass einer oder gar beide Torhüter die gleiche Trikotfarbe tragen wie das Schiedsrichtergespann.

Seitdem die Schiedsrichter nicht mehr nur schwarze, sondern auch farbige Trikots zur Auswahl haben, gibt es immer mehr Mannschaften, die mit Trikots und Hosen in schwarzer Grundfarbe auflaufen.

Jedes Spiel wird von einem Schiedsrichter geleitet, der die Einhaltung der Regeln überwacht. Er hat das Recht, den Spielablauf jederzeit zu unterbrechen, falls eine Regelverletzung stattgefunden hat.

Seine Entscheidungen über Spielsituationen sind für beide Mannschaften bindend sog. Er wird bei höherklassigen Spielen von zwei Schiedsrichterassistenten an den Seitenlinien des Spielfeldes unterstützt, die das Recht haben, den Schiedsrichter auf eine Regelübertretung hinzuweisen.

Der Schiedsrichter darf eine einmal getroffene Entscheidung nur ändern, solange das Spiel nicht fortgesetzt wurde. Seine Aufgabe ist es, das Verhalten der Trainer, Betreuer und Ersatzspieler zu überwachen, Ein- und Auswechslungen abzuwickeln und die Nachspielzeit anzuzeigen.

Der durch das Los siegende Spielführer entscheidet, auf welcher Feldseite seine Mannschaft spielt. Die reguläre Spielzeit beträgt im Erwachsenenbereich 90 Minuten, aufgeteilt in zwei Halbzeiten mit je 45 Minuten Dauer.

Zwischen den Halbzeiten gibt es eine Pause von maximal 15 Minuten. Zu Beginn der zweiten Halbzeit tauschen beide Mannschaften die Spielfeldseiten. Der Schiedsrichter kann aufgrund von Spielunterbrechungen nach Ende der regulären Spielzeit eine entsprechende Nachspielzeit bestimmen.

Für Jugendliche, Senioren über 35 und Behinderte kann die Spielzeit von der Regelspielzeit abweichen. Dabei gelten in Deutschland folgende Vorgaben:.

Das bedeutet, dass beispielsweise in einer Liga Mannschaften mit elf Spielern ebenso spielen wie Mannschaften, die nur neun Spieler aufweisen. Es gibt verschiedene Formen der Spielfortsetzung.

Welche anzuwenden ist, hängt davon ab, was zur Spielunterbrechung geführt hat. Für alle Spielfortsetzungen gilt, dass der Ball von dem Ausführenden erst dann wieder berührt werden darf, wenn ein beliebiger anderer Spieler den Ball berührt hat.

Der Ball ist im Spiel, sobald er sich sichtbar bewegt. Der ausführende Spieler darf den Ball erst wieder berühren, wenn er von einem anderen Spieler berührt wurde.

Verlässt der Ball das Spielfeld über eine der Seitenlinien, so wird das Spiel mit einem Einwurf für die Mannschaft fortgesetzt, deren Gegner den Ball vor der Überschreitung der Seitenlinie zuletzt berührt hatte.

Durch einen Einwurf kann direkt kein Tor erzielt werden. Dazu ist der Ball an eine beliebige Stelle innerhalb des Torraumes zu legen.

Dazu wird der Ball in den durch einen Viertelkreis markierten Bereich in der Ecke des Spielfeldes gelegt, die dem Ort des Verlassens des Spielfeldes durch den Ball am nächsten liegt.

Der Ball ist auch hier erst wieder im Spiel, wenn er sich sichtbar bewegt hat. Welche Variante zur Anwendung kommt, hängt von der Art der Regelübertretung ab.

In allen Fällen müssen die Gegenspieler einen Mindestabstand von 9,15 Meter zum Ball einhalten, bis dieser wieder im Spiel ist.

Der Ball muss vor der Ausführung ruhen und ist erst wieder im Spiel, wenn er sich bewegt, eine reine Berührung reicht nicht aus.

Der Torwart der verteidigenden Mannschaft muss sich innerhalb des Tores befinden und in Richtung des Schützen blicken. Bis zu dem Moment, in dem sich der Ball bewegt, darf er zudem die Torlinie nicht verlassen.

Bis auf den Schützen der angreifenden Mannschaft müssen alle Spieler mindestens 9,15 Meter vom Ball entfernt bleiben, bis der Ball im Spiel ist zur Markierung dieses Abstandes dient der Teilkreis am Strafraum.

Sie wurde gegründet. Neben der deutschen Bundesliga galt sie lange Zeit als die stärkste Spielklasse Europas. Rekordmeister ist HJK Helsinki.

Viele finnische Nationalspielerinnen sind aber in der schwedischen Liga und in Norwegen, einige wenige auch in Deutschland und den USA aktiv.

Die höchste Spielklasse in Norwegen ist die Toppserien. Wie in Schweden wird auch in Norwegen von April bis Oktober gespielt.

Sie wurde als einzige Mannschaft Europa- und Weltmeister sowie Olympiasieger. Zwischenzeitlich konnte sie aber nicht mehr an die Leistungen der vergangenen Jahre anknüpfen und schied bei der WM in Deutschland erstmals bereits in der Vorrunde aus, wodurch auch die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasst wurde.

Für die Olympischen Spiele konnten sich die Norwegerinnen dagegen wieder nicht qualifizieren, nachdem sie bei der WM bereits im Achtelfinale gescheitert waren.

Die höchste Spielklasse in Dänemark ist die 3F Ligaen. Der dänische Pokalwettbewerb ist der 3F Cup. Die dänische Mannschaft war bis die letzte, die einen Sieg gegen die deutsche Mannschaft bei einer EM erzielen konnte.

Im Spiel um Platz 3 bei der EM gelang ihr ein 3: Zudem wurde noch zweimal das Halbfinale erreicht nachdem es kein Spiel mehr um Platz 3 gibt.

Sie nahm an allen bisherigen Europameisterschaften teil und wurde zweimal Vize-Europameister. Davor war es in den Niederlanden von bis die Eredivisie.

Sie löste die Hoofdklasse ab. Das Ziel des Verbandes war es, den Leistungsunterschied zwischen der Nationalmannschaft und der deutschen und den skandinavischen Nationalmannschaften zu verkleinern.

Die höchste Spielklasse in Belgien war bis die Eerste Klasse. Rekordmeister ist Standard Lüttich. Derzeit gibt es drei Spielklassen: Mit der Einführung einer 4.

Spielklasse ist aufgrund kontinuierlich wachsender Teilnehmerzahlen in der 2. Liga demnächst zu rechnen. Im Unterschied etwa zur deutschen Bundesliga bestehen die Ekstraliga und die beiden Staffeln der 1.

Liga nur aus je sechs Mannschaften, die pro Spielzeit je zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele gegeneinander austragen. Talentierte Spielerinnen können dann in einem der mehr als Collegeteams spielen.

Jedes Jahr gibt es College-Meisterschaften. Allerdings sind die US-Ligen generell in ihrer Organisationsform nicht mit europäischen Ligen vergleichbar.

So schlossen die Spielerinnen ihre Verträge nicht mit den Vereinen, sondern der Liga ab. Die Liga war aber auch für Nationalspielerinnen anderer Verbände, z.

Als weitere Liga gibt es die W-League , in der die schwächeren Mannschaften spielen und wie in anderen nordamerikanischen Ligen sowohl kanadische als auch US-amerikanische Vereine.

Hier spielen auch zahlreiche Nationalspielerinnen aus Kanada, Australien, Brasilien und anderen Ländern, so die ehemalige deutsche Nationaltorhüterin Nadine Angerer.

Mit Länderspielen hat sie fast doppelt soviele Spiele wie die männlichen Rekordhalter bestritten. Wie in Nordamerika üblich spielen die kanadischen und US-amerikanischen Vereine in einer gemeinsamen Liga.

Einige kanadische Spielerinnen spielten auch zeitweise in der deutschen Bundesliga oder der Damallsvenskan. Die besten Spielerinnen sind in europäischen oder der US-amerikanischen Liga tätig.

Sie nahm an allen Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen teil, wo sie einmal Vizeweltmeister und zweimal Silbermedaillengewinner wurde, und konnte siebenmal die Sudamericano Femenino gewinnen.

Seit veranstaltet der brasilianische Verband jährlich im Dezember das Vier-Nationen-Turnier in Brasilien , das die Brasilianerinnen siebenmal gewann.

Bereits seit werden in Asien kontinentale Meisterschaften ausgetragen. Zwischenzeitlich konnten die Chinesinnen aber nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen und sich nicht für die WM in Deutschland sowie die Olympischen Spiele qualifizieren.

Die koreanischen Mannschaften konnten insbesondere bei den Juniorinnen in den letzten Jahren aufholen, und mit dem Wechsel Australiens in den asiatischen Verband erhielten die asiatischen Teams einen neuen Konkurrenten, der die Asienmeisterschaft gewinnen konnte und für Asien an den Olympischen Spielen teilnimmt.

Mit Japan wurde erstmals eine asiatische Mannschaft Weltmeister. Auch in den arabischen bzw. Oktober fand der erste Arabia Cup statt.

Das Ergebnis des Spiels war 2: Ein Rückspiel war für in Berlin geplant, das iranische Team sagte jedoch ab. So wurde die iranische Mannschaft wegen ihrer Kleidung beim Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele ausgeschlossen und die Spiele mit 3: Männern blieb dabei der Zugang zu den Stadien verwehrt.

Auch wenn als einzige andere Mannschaft bisher Äquatorial-Guinea zweimal und Afrikameister werden und sich erstmals für eine WM qualifizieren konnte, galt die Mannschaft aus Ghana , die sich bisher dreimal für die WM qualifizieren konnte, lange als zweitstärkste afrikanische Mannschaft.

Zuletzt konnte Ghana aber nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen und sich weder für die Weltmeisterschaften und noch die Olympischen Spiele und qualifizieren.

Der Erfolg konnte wiederholt werden, wobei im Finale wieder gegen Deutschland verloren wurde. Kamerun gelang dann auch die Qualifikation für die WM , wo die Kamerunerinnen als einzige afrikanische Mannschaft das Achtelfinale erreichten.

Neben Kamerun konnte sich auch die Elfenbeinküste erstmals für die WM qualifizieren, musste da aber mit einem 0: Bei den Olympischen Spielen rückt mit Simbabwe eine weitere afrikanische Frauen-Nationalmannschaft in den Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit, da sie im ersten Gruppenspiel auf die deutsche Mannschaft treffen wird.

Das Team muss wegen islamistischer Morddrohungen sein Training an geheimen Orten und unter Bewachung durchführen.

Weil Anhängerinnen und Gegnerinnen Gaddafis im Team sind, gilt es als beispielhaft für die Versöhnung der libyschen Bürgerkriegsparteien. Die Qualifikationsspiele zur Afrikameisterschaft wurden aber gegen Ägypten verloren und das Heimspiel im tunesischen Sousse ausgetragen.

Bis zum Wechsel Australiens in den asiatischen Verband waren die Australierinnen und Neuseeländerinnen die dominierenden Teams in Ozeanien.

Mittlerweile ist Neuseeland, das auch erster Asienmeister wurde, in Ozeanien konkurrenzlos. Die Neuseeländerinnen gewannen die vorletzte Ozeanienmeisterschaft mit Erst im letzten Spiel gegen Mexiko konnte Neuseeland mit dem 2: